Uhren repräsentieren ihre Entstehungszeit: Sie sind Zeitzeugen, Kunsthandwerk, Mechanik und Wissenschaft in vollkommener Einheit.
- Andreas Ernst
Sammlungs-sonntag
Jeden zweiten Sonntag des Monats offen!
Der Ausstellungsraum ist von 14 bis 17 Uhr für das interessierte Publikum geöffnet. Wir freuen uns!
Der nächste offene Sonntag ist am 13. September 2026
Was haben antike Götter, schwere Bronze-Pendulen und frühe Videospiele gemeinsam?
Sie erzählen von Zeit und davon, wie wir sie erleben, messen und spielen.
Die Ausstellung «Vom Pendel zum Pixel» verbindet mythologische Pendeluhren des 19. Jahrhunderts mit der Welt der frühen Games: vom ruhigen Ticken des Uhrwerks bis zum Flackern der Pixel auf dem Bildschirm. Chronos trifft auf den Commodore 64, Zeus auf Joystick und Tastatur.
Zwischen Pendel und Bildschirm entsteht ein Raum zum Entdecken, Ausprobieren und Wiedererkennen. Man darf spielen, vergleichen, schmunzeln – und feststellen, dass sich Mythen und Games näher sind, als man denkt.
Die Ausstellung richtet sich an Neugierige, Nostalgiker:innen, Gamer:innen und alle, die Lust haben, Zeit einmal anders zu erleben.
Unkostenbeitrag 10 Franken (Twint oder Bar)
Ansonsten kann die Ausstellung jederzeit von Einzelpersonen, Klein- und Grossgruppen mit vorher vereinbartem Termin besucht werden.
Magazin

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